In der Meteorologische hat die Standardisierung von Klimadaten eine lange Tradition, was einfach eine Notwendigkeit für die internationale Kooperation und verlässliche Nutzung der Daten ist. Als Forschungs- und Entwicklungsprogramm hat die ESA Climate Change Initiative (CCI) strenge Datenstandards formuliert, um ihrerseits eine Datenreihe validierter und mit Unsicherheten charakterisierter Essential Climate Variables (ECVs), die aus Weltraum gemessen wurden, zu generieren.

Die ESA hat hierfür klare Anforderungen entwickelt, die Konsistenz, Harmonisierung und Benutzerfreundlichkeit der verschiedenen Datensätze gewährleisten und die alle CCI-Projekte umfassen. Dazu gehören eine CCI-Ontologie, ein gemeinsames Vokabular und Metadatenkonventionen.

Das Klimabüro der ESA arbeitet eng mit der Europäischen Organisation für die Nutzung meteorologischer Satelliten (EUMETSAT) und operativen Klimadiensten, insbesondere dem Copernicus Climate Change Service (C3S), zusammen, um Koordination und Konsistenz zu gewährleisten. Die Verarbeitungssysteme und Algorithmen für viele der von der CCI entwickelten ECV-Projekte wurden für die operationelle Datenbereitstellung an den C3S übertragen. Das Klimabüro der ESA entwickelt gemeinsam mit C3S Datenstandards für ECVs.